News und Presse rund um prodiflex
Aktuelles aus dem Unternehmen
Neukunde aus der Medizintechnik
Seit der Kalenderwoche 23 nutzt nun auch ein Hersteller medizinischer Geräte die Vorteile unserer Ultraschalltechnik. Für die Verdrahtung von Gerätesteckdosen mit flexiblen Kabeln konnten keine Leitungsstücke mit Aderendhülsen verwendet werden, weil diese sich nicht mehr in die Montageöffnung der Gerätesteckdose fügen lassen. Durch eine Internetrecherche des Herstellers im August 2009 gelang dieser auf unsere neu gestaltete Webseite und konnte sich so einen Überblick über unser Produktionsspektrum verschaffen. Für die Erstserie wurde nun das erste Auftragsvolumen abgerufen.
Deutlicher Aufschwung im Bereich der Elektrotechnik/Solartechnik spürbar.
Seit Jahresbeginn ist ein deutlich spürbarer Aufschwung im Fertigungsbereich Elektrotechnik unverkennbar. Vor allem die Gebäudeleittechnik, der Verteilerbau für die Solartechnik sowie die Konfektion von Solarkabeln erleben einen enormen Boom.
Oberbürgermeister Andreas Starke besuchte die gemeinnützige prodiflex GmbH
Qualität mit Herz und Verstand
Wie man soziales Engagement und modernes Qualitätsmanagement in einem Industriebetrieb vorbildlich verbinden kann, davon ließ sich Oberbürgermeister Andreas Starke bei einem Betriebsbesuch bei der prodiflex GmbH in der Gutenbergstraße überzeugen.
 Geschäftsführer Wolfgang Sailmann (Mitte) und SkF-Vorsitzende Luise Zenk (2.v.r.) erläuterten (v. l.) Oberbürgermeister Andreas Starke, Amtsleiter Christian Wonka und Marianna Jakob von der städtischen Wirtschaftsförderung das Geschäftskonzept der gemeinnützigen prodiflex GmbH |
prodiflex wurde 1991 durch den Sozialdienst katholischer Frauen Bamberg e.V. (SkF) gegründet. Zielsetzung war die Bereitstellung von Dauerarbeitsplätzen für psychisch kranke Menschen mit arbeitsmarktähnlichen Strukturen, wie Luise Zenk vom SkF dem OB berichtete. Begonnen wurde mit der Lohnmontage von Fahrzeugkomponenten und der Industriemontage für die regionale Industrie. Unter qualifizierter Anleitung und mit modernsten Fertigungsmethoden werden Produkte nach den jeweiligen Anforderungen der Auftraggeber gefertigt. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Motor unseres Unternehmen“, machte Geschäftsführer Wolfgang Sailmann deutlich. Der Qualifizierungsgrad der Beschäftigten sei sehr hoch, ebenso der Technologisierungsgrad.
Nach Jahren des stetigen Aufschwungs - 2008 hatte man einen Beschäftigtenstand von 64 Mitarbeitern – habe man allerdings mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen und versuche nun, den Geschäftseinbruch wieder auszugleichen. Oberbürgermeister Andreas Starke und die städtische Wirtschaftsförderung sagten dem prodiflex-Geschäftsführer zu, im Rahmen der Kontaktpflege für das gemeinnützige Unternehmen zu werben und so einen Beitrag zur Stabilisierung zu leisten.